Dank spontaner telefonischer Beratung habe ich es geschafft meine erste erstellte homepage im weltweiten Netz sichtbar zu machen. Ich bin gespannt, wie sich damit weiterarbeiten lässt.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Montag, 18. Oktober 2010
Kurzurlaub
Gut erholt sind wir aus dem schönen warmen Südportugal wieder zurück gekehrt.
Dagegen ist es in Deutschland ganz schön kalt. Aber wir konnten in den vergangenen Tagen gut Sonne tanken und sind sommerlich braun (und ein bisschen rot) gefärbt.
Offensichtlich hatten einige Menschen eine ähnliche Idee. Wir konnten eine kleine Studie über das Urlaubsverhalten deutschsprachiger Menschen betreiben und haben selten echtes portugiesisch gehört.
Der Algarve ist ein sehr schöne Landstrich. Ich habe gelernt, dass es tatsächlich "der Algarve" heißt (nicht "die Algarve"). Wir sind an faszinierenden Klippen entlang gewandert, haben im Atlantik und im Pool des Hotels gebadet und es uns gut gehen lassen.
Jedes Haus hat einen anderen Namen. Mindestens der Name ist auf verzierten Fliesen geschrieben. Manche Wände und Treppen sind komplett gefliest. Die Schornsteine sind wie hübsche Hütchen oder Gesichter auf die Häuser gemauert. Und auch die Pflanzen sind sehr faszinierend.
Ein paar Eindrücke vermitteln die Bilder.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Das Leben der Anderen
Nach dem Tatort am Sonntag hatte ich auch "das Leben der Anderen" angesehen. Das Programm sah keine Pause vor, um sich irgendwie vom Tatort erholen zu können. Aber ich fand im Nachhinein den zweiten Film besser.
Schon nach dem Film "Friedship!" den ich vor Kurzem gesehen habe ergaben sich einige sehr nachdenkliche Momente.
Ich finde es schwer vorstellbar, wie die DDR ein so menschenverachtendes System installierte und manch einer das auch noch gut fand oder findet. Das Selbstverständnis mit dem dieses Unrecht statt fand macht es nicht besser. Wenn ich mir vorstelle, dass solche Mechanismen auch heute in unserer Welt greifen, dann halte ich den Gedanken ebenso schwer aus.
Kann dagegen ein einfacher Mensch etwas tun? Bekommen wir überhaupt mit, was so alles passiert in den vielen Ländern und Orten dieser Welt, wenn doch schon im kleinsten so viele Missverständnisse und Ungerechtigkeiten existieren?
Vermutlich würden wir völlig resignieren. Veränderungen können nur mit kleinen Schritten bewirkt werden. Aber welche?
Montag, 4. Oktober 2010
Gesundheit und Stress "managen"
Heute war ich freiwillig beim Studientag des Lehrerkollegiums zum Thema Gesundheit und Schule/Gesundheitsmanagement.
Ich fand den Tag durchaus sehr interessant. Es ist wie bei so vielen Themen, dass es um die Suche nach der richtigen Gewichtung, um die Balance geht, zwischen verschiedenen Faktoren.
In meiner Arbeitsgruppe zum Stressmanagement wurde auch deutlich, dass besonders die persönliche Bewertung und Einstellung das Stressempfinden beeinflussen. Sowohl Person als auch Situation haben Einfluss darauf.
Ich fand es wirklich erstaunlich wie entscheidend unterschiedlich belastend Situationen empfunden werden. Den einen stören Schmutz und Dreck unheimlich, den anderen vielleicht persönliche Ansprüche, Lärm, Menschenansammlungen und so weiter. Einmal mehr wurde ich daran erinnert, nicht von mir auf andere zu schließen.
Achtsamkeit, bewusstes Handeln und Entscheidungen jeweils zu Aktion und Pausen erfordern wohl lebenslanges lernen. All die schönen Merksätze helfen sonst nicht...
Samstag, 2. Oktober 2010
Vers gewechselt
"Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig dass jemand sie findet." Pippi Langstrumpf
So schön ist der Spreewald
Unterwegs zu meinem Haus am See kam ich an einem der vergangenen Wochenenden im Spreewald in Lübben vorbei. Dort entschied ich mich spontan zu einer Pause und sah mir beim Stadtfest den Kahnumzug an. Bei strahlendem Frühherbstwetter stellten sich die unterschiedlichsten Vereine, Gruppen und Angebote der Region vor. Die Kähne waren ganz unterschiedlich bunt geschmückt und boten einen Vorgeschmack auf den Karneval in der Region. Darauf bin ich gespannt.
Freitag, 1. Oktober 2010
Urlaub last minute
Ich freue mich, dass ich spontan zusammen mit meinem Freund eine Woche Urlaub machen kann in den Herbstferien.
Wohin fährt man so spontan, ist nur die Frage. "Last Minute" klingt immer so verlockend, ist aber gar nicht so leicht. Es ist zu empfehlen Urlaube etwas längerfristig zu planen. Ich werde aber auf jeden Fall davon berichten...
Talarrecherche
Ich schreibe hier ja recht sporadisch.
Gestern bin ich bei der Recherche nach Informationen über Talare auf den Blog einer anderen Vikarin meines Jahrgangs irgendwo in Deutschland gestoßen. Das hat mich motiviert hier mal wieder etwas zu schreiben.
Es scheint tatsächlich nicht besonders leicht zu sein an den passenden Talar zu kommen. Ich habe mich zwar auch schon im Talar bewegt, aber ich freue mich darüber, mir jetzt einen eigenen anzuschaffen. Das wir doch ein neues Gefühl sein.
Neue Wege
Für meinen neuen Ausbildungsabschnitt bin ich schon wieder umgezogen und ab März 2011 wohne ich dann komplett im ländlichen Brandenburg.
Ich habe das Layout gewechselt. Das passt ganz gut dazu, dass ich mich auch in einer neuen Situation befinde. Seit heute genau, habe ich kein Semesterticket mehr und muss mir die Tickets für die BVG wieder direkt kaufen - mindestens monatlich daran denken...
Nachdem ich im Sommersemester mein Studium Sozialpädagogik erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich seit 1. September Vikarin.
Da ich zunächst ein halbes Jahr in der Schule verbringe, muss ich oft erklären, was eine Vikarin ist. Ich bin sozusagen "Pfarrerin in Ausbildung". In der Schule lässt sich das gut mit dem Referendariat vergleichen. Wer bei Wikipedia nachlesen möchte: Vikar.
Die erste Euphorie ist schon ein wenig gewichen. Aber ich bin dennoch rundum zufrieden, dass ich diesen Weg gehen darf. Nun lerne ich also noch einmal Religion zu unterrichten. Es ist gelegentlich sehr schön, mich daran erinnern zu können, dass ich ja schon ein Diplom für Religionspädagogik habe. Dabei kann ich auch auf einiges zurück greifen, was ich schon gemacht habe.
Ich mache das Vikariat als Gemeindepädagogin um ordinierte Gemeindepädagogin zu werden. Das ist meist noch ein bisschen mehr zu erklären und führt gelegentlich zu Verwirrung bei den Zuhörenden.
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