Freitag, 1. Oktober 2010

Neue Wege

Für meinen neuen Ausbildungsabschnitt bin ich schon wieder umgezogen und ab März 2011 wohne ich dann komplett im ländlichen Brandenburg.
Ich habe das Layout gewechselt.
Das passt ganz gut dazu, dass ich mich auch in einer neuen Situation befinde. Seit heute genau, habe ich kein Semesterticket mehr und muss mir die Tickets für die BVG wieder direkt kaufen - mindestens monatlich daran denken...
Nachdem ich im Sommersemester mein Studium Sozialpädagogik erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich seit 1. September Vikarin.
Da ich zunächst ein halbes Jahr in der Schule verbringe, muss ich oft erklären, was eine Vikarin ist. Ich bin sozusagen "Pfarrerin in Ausbildung". In der Schule lässt sich das gut mit dem Referendariat vergleichen. Wer bei Wikipedia nachlesen möchte: Vikar.
Die erste Euphorie ist schon ein wenig gewichen. Aber ich bin dennoch rundum zufrieden, dass ich diesen Weg gehen darf. Nun lerne ich also noch einmal Religion zu unterrichten. Es ist gelegentlich sehr schön, mich daran erinnern zu können, dass ich ja schon ein Diplom für Religionspädagogik habe. Dabei kann ich auch auf einiges zurück greifen, was ich schon gemacht habe.
Ich mache das Vikariat als Gemeindepädagogin um ordinierte Gemeindepädagogin zu werden. Das ist meist noch ein bisschen mehr zu erklären und führt gelegentlich zu Verwirrung bei den Zuhörenden.

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