Ich fand es sehr spannend dort zu hören und zu reflektieren über die Kriterien für Sucht, über die gesellschaftliche Entwicklung, über die verschiedenen Dispositionsfaktoren und die Arbeitsmethoden der Einrichtung.
Dabei ist es spannend selbst eigene Beziehungsstrukturen und Erfahrungen zu betrachten und auch zu hinterfragen. Denn ausgesprochen viele Schwierigkeiten mit denen Sozialpädagogen umgehen scheinen im erlernten und erlebten bzw. gelebten Bindungsverhalten begründet zu liegen. Das erinnerte mich auch wieder an unseren Besuch bei Neuhland. Dort ging es um das Thema Suizid. Aber die Muster schienen spontan ähnlich.
Was/Wen/Wie häufig konsumierst du?
Auch der Gedanke, dass Süchtige nicht verstehen was ein Suchttherapeut tut und ihn zunächst nicht wertschätzen kann, erinnerte mich an die Konfirmandenarbeit. Im Grunde ist das eine ähnliche Arbeit. Auch Jugendarbeit hat, wenn sie gut ist, also ggf. auch suchtpräventive Wirkung.
Mit Pubertätsproblemen habe ich überhaupt gestern im Praktikum wieder eine Menge zu tun gehabt. Da werde ich morgen hören wie es weiter gegangen ist...
3. Von günstigen selbstbaubaren Designermöbeln habe ich heute bei Radio 1 gehört:
2. Außerdem freue ich mich auf die WM und darüber das nun endlich Sommer ist. Aber ein bisschen wundere ich mich auch über die große WM-Vorfreude, die ich in den schon überall sichtbaren Autofähnchen und Außenspiegelflaggen entdecke.
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